Herzlich Willkommen in der Naturheilpraxis Tanja Schmidt

Portrait

„Naturheilverfahren wirken häufig nach einem besonderen therapeutischen Prinzip.
Sie führen nicht zu einer unmittelbaren „künstlichen“,d.h. einer künstlich herbeigeführten Heilung,
sondern sie stellen Bedingungen her und regen Prozesse an, mit welchen eine Gesundung
des Organismus aus sich selbst heraus möglich wird.
Statt einer Fremdheilung kommt es jetzt zur Selbstheilung.“

Prof. Malte Brüning, Inhaber des Lehrstuhls für Naturheilkunde, FU Berlin

 

Dieses Prinzip stellt nicht nur mein Selbstverständnis zur Naturheilkunde dar, sondern darauf habe ich mein Therapiekonzept entwickelt.

Mein Therapiekonzept

Integrative Medizin, wie ich sie im Rahmen des „Vital.O.Age-21ST® – Therapiekonzept“ betreibe, versteht sich als Brückenschlag zwischen naturwissenschaftlich westlicher Medizin sowie den naturheilkundlichen und alternativen Verfahren der Komplementärmedizin. Damit vereine ich auf diese Weise den jüngsten Stand der Forschung mit dem teils uralten Erfahrungswissen über das, was menschliches Wohlbefinden fördert, aufbaut oder wiederherstellt.

Die wissenschaftliche Medizin hat eindeutige Stärken in der Diagnose und Behandlung akuter Erkrankungen. Bei vielen chronischen Erkrankungen hingegen  sind traditionelle Naturheilverfahren oft nachhaltiger.

Daher beinhaltet das „Vital.O.Age-21ST® – Therapiekonzept“ eine umfangreiche Erstanamnese (mind. 1 Std.), eine umfänglichen körperlichen Untersuchung (Feststellung des Ganzkörperstatus) und Laboruntersuchungen durch einen Laborarzt.

Nach Vorliegen und Auswertung aller Untersuchungsergebnisse erstelle ich eine ganzheitliche Therapie. Dabei berücksichtigt der Therapieplan nicht nur die Linderung der bestehenden Symptomatik sondern auch multikausale Ursachen, die vielfach in der Komplexität der Stoffwechselprozesse begründet sind.

Somit werde ich dem Ziel gerecht, für jeden Patienten die Therapie zusammenzustellen, die individuell am besten geeignet ist, seine Leiden zu lindern, seine Krankheiten zu kurieren und seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu fördern.

Wasserfall

Meine Fachkenntnisse & Therapieschwerpunkte

Welche spezielle medizinische Kenntnisse habe ich & welche Therapien wende ich an

Nach meiner Zulassung als Heilpraktikerin habe ich noch einige Ausbildungen absolviert und regelmäßig an Fachfortbildungen teilgenommen.

Ein Schwerpunkt bildeten dabei die Fortbildungen der GANZIMMUN Akademie, Mainz. Die dort angebotenen Lehrgänge und Fachfortbildungen richten sich in der Regel an Heilberufe, d.h. der Schwerpunkt der Teilnehmer sind Ärzte aber auch Heilpraktiker. Die Lehrgänge und Fachfortbildungen sind durch die Ärztekammer Rheinland-Pfalz zertifiziert.

Ich nahm und nehme an Fachfortbildungen aus dem Bereich Allergiediagnostik, Gastroenterologie und Endokrinologie teil.

Darüber hinaus absolvierte ich eine Ausbildung auf dem Fachgebiet Orthomolekulare Medizin an der Akademie und Zentrum für Mikronährstoffmedizin, Essen.

Ferner setzte ich einen weiteren Schwerpunkt zum Thema „Natürliche Hormon-Ersatz Therapie“. Die Seminarleitung (medizinisch und wissenschaftlich) lag bei Frau Marianne Krug, Ärztin für Allgemeinmedizin, Frankfurt/Main und umfasste einen Basis- und Fortgeschrittenenkurs sowie Freshup-Kurse.

Einen Überblick meiner bisherigen Weiterbildungen erhalten Sie in der anliegenden Datei. Diese können Sie hier einsehen:

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Hier finden Sie einen ersten Überblick über ausgewählte Therapieschwerpunkte.

Eine Darmsannierung kann angezeigt sein bei:

  • bei funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen
  • Reizdarm
  • Kohlehydratunverträglichkeiten (Fructose, Lactose, Sorbit)
  • Bauchbeschwerden unklarer Ursache, die bereits schulmedizinisch abgeklärt sind
  • Darmpilz
  • wenn eine Dysbiose der Darmbakterien festgestellt wird
  • Erkrankungen außerhalb des Darms, die von Vorgängen im Darm beeinflußt werden:

– Infektanfälligkeit
– Heuschnupfen
– Allergien
– Asthma
– Nahrungsmittelunverträglichkeiten
– Rheumachronische Schmerzzustände
– Hauterkrankungen
– Übergewicht
– chronische Müdigkeit
– Migräne
– Depressionen
  • Vitamin C Hochdosis Infusionsbehandlung (Details…)
  • Chelat – Infusionen (Details…)
  • Cholin – Infusionen (Details…)
  • Vitamin B Infusionen/Injektionen (Details…)
  • Mineralstoff Infusionen (Details…)
  • Kuren:
    Immun-Kur: wirkt gegen akute und chronische Infekte, stärkt das Immunsystem und reduziert Entzündungsprozesse
    Aufbau-Kur: dient der allgemeinen Leistungssteigerung, wirkt revitalisierend und hilft bei chronischer Müdigkeit
    Neuro-Kur: löst seelische “Verkrampfungen”, innere Unruhe und reduziert Stress und Reizbarkeit, beinhaltet spezifische Eiweiße und B Vitamine sowie stabilisierende Homöopathika
    Basen-Kur: Übersäuerung infolge von Stress, chronischen Krankheiten und Ernährungsfehlern kann zu Stoffwechselentgleisungen führen; Baseninfusionen werden bei Schmerzen, Entzündungen und Stoffwechselblockaden eingesetzt
    Energie-Kur: individuelle Eiweiße, Nervenschutzsubstanzen sowie entgiftende Stoffe unterstützen die Bildung von Zellenergie (ATP) und beugen so energieraubenden Prozessen vor
    Leber-Kur: spezielle Leberschutzsubstanzen optimieren die Entgiftungs- und Stoffwechselsituation des Körpers

Eine Lichttherapie kann angezeigt sein bei:

  • Reduziertes allgemeines Wohlbefinden, Leistungsminderung
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Saisonale Depression, Winterblues
  • Kopfschmerzen, ca. 50% der Depressiven klagen über Kopfschmerzen und etwa 25% der Kopfschmerzpatienten sind depressiv verstimmt.
  • Circadiane Schlafstörungen, d.h. der Schlaf entspricht nicht dem normalen Schlaf-/ Wachrhytmus.
  • Schichtarbeiter-Syndrom
  • chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)
  • ergänzend bei geschwächter Nebenniere mit reduzierter Hormonproduktion.

Die ketogene Ernährung ist eine Ernährungsform, die dem Körper zuckerliefernde Kohlehydrate vorenthält und den Körper mit ausreichend Energie in Form von Fetten bei ausreichendem Eiweißangebot versorgt.

Dadurch wird erreicht, dass der Körper nicht wie sonst die Kohlehydrate als primäre Energieträger verwendet, sondern seine Energie aus dem Depotfett beziehen muss.
Keine Süßigkeiten, keine Kartoffeln, kein Reis, keine Nudeln, wenig Obst und nur spezielle Brotsorten (Eiweißbrot). Dafür aber hochwertige Pflanzenöle, kombiniert mit Joghurt, Fisch, Fleisch, Wurst, Käse, viel Gemüse und Nüsse. Das dürfen die Patienten essen.

Diese Stoffwechselanomalität der „Vergärung“ hat bereits 1924 der Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg beschrieben. Die Erkenntnisse sind die Grundlage für die Theorie der ketogenen Ernährung. Bei einer extrem fettreichen, kohlenhydratarmen Ernährung bilden sich Ketonkörper, die in hohen Konzentrationen die Glucoseaufnahme und -verwertung der  Zellen reduzieren. Gleichzeitig verhindern die Ketonkörper den Eiweißabbau und damit den gefürchteten Muskelschwund. Durch die extrem kohlenhydratarme Ernährung gibt es außerdem keine Insulinspitzen – Insulin und der verwandte Insulin-like-growthfaktor (IGF1) gelten als Wachstumsförderer von Tumorzellen. Fett bzw. Fettsäuren können darüber hinaus Entzündungsreaktionen entgegenwirken: Omega-3-Fettsäuren bzw. deren pflanzliche Verwandte, die Alpha-Linolensäure, haben ein hohes anti-entzündliches Potenzial.

Gerade Patienten mit dem sog. Syndrom X, also dem metabolischen Syndrom (Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose, Insulinresistenz oder bereits Diabetes mellitus II, Gicht, etc.) und Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen profitieren von der Stoffwechselumstellung. Sie verlieren hierbei nicht nur an Körpergewicht – was gewünscht ist – sondern der gesamte Stoffwechsel stellt um und zwar in Richtung einer antientzündlichen Stoffwechsellage.

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Über mich

Dialog mit dem Patienten

Die Basis für meine Tätigkeit ist eine kompetente, freundliche und offene Zusammenarbeit mit meinen Patienten.  Hierzu fördere ich den Dialog und die Kommunikation.
Dialog bedeutet für mich Informationsaustausch in beide Richtungen.

Von mir erhält der Patient medizinische Hintergrundinformationen, die es ihm möglich machen, seine gesundheitliche Situation besser einzuordnen und als gut informierter Patient aktiv an seiner Gesunderhaltung mitzuarbeiten.

Der Patient versorgt mich hinreichend und ohne falsche Scheu mit Informationen, die es mir ermöglichen mir ein klares Bild über seine gesundheitliche Situation zu machen und eine Diagnose zu stellen.

Im Dialog mit meinen Patienten fühle ich mich zu gegenseitiger Wertschätzung, Unvoreingenommenheit und Toleranz verpflichtet.

Lebenslanges Lernen

Daher halte ich es für außerordentlich wichtig, in diesem Beruf eine Bereitschaft zum lebenslangen Lernen mitzubringen. Stetiges Lernen und Fortbilden hat mir bis jetzt immer sehr viel Spaß gemacht. Es gewährleistet mir nicht nur die kontinuierliche Aktualisierung meines Wissens und meiner beruflichen Kompetenzen, sondern ist auch für mich persönlich immer wieder eine Bereicherung.

Ich bin der Überzeugung, dass verantwortliches Handeln, gerade wenn es um die Gesundheit geht – das wichtigste Gut eines Jeden – persönliche und fachliche Kompetenz erfordert und dass lebenslange Fortbildung ein zentraler Bestandteil in der Qualitätssicherung ist.

Netzwerk

Um eine optimale Versorgung meiner Patienten zu erreichen, habe ich im Laufe der letzten Jahre ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut.

Im Bereich der Diagnose unterstützen mich nach Bedarf die

Im Bereich der Therapie stehen mir neben den Vorgenannten die medizinischen Fachabteilungen von Arzneimittelherstellern zur Verfügung, die ich in meiner Praxis verwende. Hierzu zählen insbesondere

  • Sonnen-Apotheke, Dormagen
  • Fa. PASCOE Naturmedizin, Gießen
  • Dr. Loges, Winsen
  • Fa. Wala Heilmittel, Bad Boll
  • BIOGENA NATURPRODUKTE GmbH & Co KG, Salzburg (Österreich)
  • Fa. Capsumed Pharm, (Österreich)
  • verschiedene Apotheker, die für mich individuelle Rezepturen herstellen.

Kooperationen im Bereich Zahnmedizin

weitere Kooperationen:

Qualitätssicherung

Ein Teil meiner Qualitätssicherung ist die Teilnahme an Supervisionen.

Diese vermitteln mir die neuesten Erkenntnisse aus Theorie, Forschung und Praxis aus naturheilkundlichen, komplementärmedizinischen und benachbarten Disziplinen. Dieses Wissen integriere ich in meine eigene berufliche Tätigkeit.

Zertifizierung zur Durchführung von Vitamin C Infusionen

Darüber hinaus ist meine Praxis zur Durchführung der Vitamin – C – Hochdosis – Infusionstherapie zertifiziert.

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Meine Praxis ist Referenz-Praxis für das Medizingerät ReOxy®.

Heilpraktiker
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Kontaktaufnahme & der erste Besuch in meiner Praxis

Muss ich einen Termin vereinbaren?

Ja, ich führe eine „Bestellpraxis. Daher entstehen keine Wartezeiten.
Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter der Telefon-Nr.: (02133) 9 76 78 81.
Dienstags und donnerstags erreichen Sie mich persönlich während meiner Telefonsprechstunde zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr.

Wie stelle ich fest, ob Sie die richtige Therapeutin für meine Krankheit sind?

Zunächst sollten Sie auf der Startseite „Home“ den Bereich „Meine Fachkenntnisse“ lesen. Anhand dessen können Sie erste Rückschlüsse ziehen.

Darüber hinaus biete ich einen ersten persönlichen Gesprächstermin zum gegenseitigen Kennenlernen an.

In diesem Gespräch stelle ich allgemeine Aspekte zu Behandlungsmöglichkeiten und erörtere mit Ihnen Vertrags- und Kostenfragen.

Dieser erste Termin dauert max. 30 Minuten und hierfür liquidiere ich 30,00 €. Diese Kosten werden bei einer anschließenden Erstanamnese angerechnet.

Wie läuft der erste Termin ab?

Zunächst ist zu unterscheiden, ob es sich um einen

a) ersten persönlichen Gesprächstermin oder

b) um eine Erstanamnese handelt.

 

a) Im ersten Fall dient das Gespräch dem gegenseitigen Kennenlernen und soll Sie in die Lage versetzen, Ihre Entscheidung zu der Frage, ob ich die richtige Therapeutin bin, treffen zu können.

In diesem Gespräch stelle ich allgemeine Aspekte zu Behandlungsmöglichkeiten und erörtere mit Ihnen Vertrags- und Kostenfragen.

Dieser erste Termin dauert max. 30 Minuten und hierfür liquidiere ich 45,00 €. Diese Kosten werden bei einer anschließenden Erstanamnese angerechnet.

 

b) Im zweiten Fall werden ggf. noch offene Fragen zum Behandlungsvertrag erörtert. Es folgt eine umfangreiche Besprechung Ihrer Symptomenlage.
Dies erfolgt unter Zurhilfenahme eines strukturierten Fragebogens. Danach erfolgt in der Regel eine körperliche Untersuchung und bespreche mit Ihnen abschließend die weitere Vorgehensweise. Dies kann hier nicht beschrieben werden, da diese von Patient zu Patient unterschiedlich ist und ich hier nicht alle Fälle aufführen kann. Standardmäßig wird ein weiterer Termin zur Blutabnahme p.p. vereinbart, damit die Verdachtsdiagnose mit Methoden der wissenschaftlichen Medizin untermauert wird.

Grundsätzliches

Der Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwortlich aus und zählt wie Ärzte, Anwälte, Steuerberater zur Gruppe der Freiberufler im Sinne des Einkommensteuergesetztes.

Die Tätigkeit des Heilpraktikers beruht auf einem zum bürgerlichen Recht gehörenden Dienstvertrag mit dem Patienten. Der Vertrag ist laut § 145 BGB nicht an eine Form gebunden und kann auch ohne ausdrückliche Vereinbarung durch schlüssige Handlungen zustande kommen.

Damit Rechtssicherheit zwischen den Vertragspartnern (Patienten und Therapeuten) besteht, schließe ich mit Ihnen einen schriftlichen Vertrag ab, den Sie vorab erhalten.

Meine Leistungen sind unabhängig von einem Heilungserfolg oder von einer Kostenerstattung durch einen Versicherungsträger zu vergüten.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Vergütungshöhe der Erstanamnese ohne körperliche Untersuchung beträgt bis zu einer max. Dauer von zwei Stunden 190,00 €. Die Dauer, die über diesen Zeitraum hinausgeht, ist gesondert nach meinem Stundensatz zu vergüten.

Die Kosten des ersten Termins sind in bar zu entrichten.

Weitere Kosten können Sie meiner Honorarübersicht entnehmen.

Darüber hinaus entstehen Kosten für Laborleistungen.

Bekomme ich Kosten von meiner Krankenkasse oder Versicherung erstattet?

Zunächst ist zu unterscheiden ob Sie gesetzlich oder privat kankenversicht sind.

Gesetzliche Krankenkassen erstatten keine Leistungen des Heilpraktikers.

Bezüglich der Kostenerstattung der Laborleistungen sollten Sie in jedem Fall Ihren Sachbearbeiter der Krankenkasse kontaktieren, bevor Sie Leistungen in Anspruch nehmen und die Frage der Kostenerstattung mit ihm klären. Im Einzelfall ist eine Kostenerstattung der Laborleistungen, die durch einen Laborarzt erbracht werden, für gesetzlich Krankenversicherte möglich.

 

Bei privat versicherten Patienten richtet sich eine Erstattung von Heilpraktikerleistungen ausschließlich nach dem Versicherungsvertrag unter Berücksichtigung der Versicherungs- und Tarifbedingungen.

Die Versicherung prüft im Einzelfall, ob ein Erstattungsanspruch besteht. Wenn dieser dem Grunde nach feststeht, sind weitere Leistungseinschränkungen der Höhe nach möglich. So beinhalten viele Verträge Regelungen zu einer max. jährlichen Kostenerstattung oder zu Selbstbeteiligungen.

Daher empfehle ich Ihnen, sich im Vorfeld der Behandlung nach dem Erstattungsanspruch von Heilpraktikerleistungen bei Ihrer Versicherung zu erkundigen.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von mir in einer Patientenmappe, die ich Ihnen vor dem ersten Termin kostenfrei zusende.

Das Vorgenannte gilt für alle Patienten mit einer Zusatzversicherung.

 

Eine weitere Besonderheit gilt für Patienten mit Beihilfeanspruch und Restkostenversicherung.

Zum Bespiel gilt für Patienten, die der Beihilfeverordnung NRW unterliegen, eine Höchstgrenze für Erstattung von einzelnen Leistungen (Anlage 4 zur BHV NRW) und ein (Teil-) Ausschluss von Leistungen, für die keine Beihilfe gewährt wird (Anlage 6 BHV NRW).

 

Hinweis:

Losgelöst von den Erstattungsansprüchen durch Versicherungsträger besteht für den Patienten die Pflicht der Zahlung meiner Liquidation (Honoraranspruch) – siehe unter Grundsätzliches.

Haben Sie eine Honorarübersicht (Preisliste)?

Ja, diese können Sie hier einsehen:

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Wie erhalte ich meine Rechnung/Liquidation?

Liquidationen werden jeweils zum 15. Und zum Ende eines Kalendermonats gestellt, sowie im laufenden Monat unmittelbar nach Beendigung einer Behandlung.

Selbstzahler erhalten diese von mir. Patienten, die privat oder Zusatz-versichert sind, erhalten Ihre Liquidation von einer Abrechnungsstelle. Selbstverständlich werden bereits entrichtete Zahlungen verrechnet.

Welche Unterlagen muss ich zum ersten Termin mitbringen?

Damit ich die richtige Diagnose und Therapie erstellen kann, sind für mich folgende Informationen bzw. Unterlagen wichtig:

  • Alle relevanten Krankenunterlagen des letzten halben Jahres (Laborberichte, ärztliche Befunde)
  • Liste der Medikamente, die aktuell eingenommen werden und innerhalb des letzten halben Jahres eingenommen wurden; bitte bringen Sie die Beipackzettel mit.
  • Allergiepass
  • Impfausweis
  • Liste der Nahrungsergänzungsmittel / Vitaminpräparate, die aktuell eingenommen werden und innerhalb des letzten halben Jahres eingenommen wurden
  • Für Allergiepatienten: alle Körperpflegeprodukte (Haarshampoo, Duschgel, Seife, Body-Lotion pp.)

Bei Fragen zu den o.a. einzelnen Punkten, rufen Sie mich an oder senden mir eine E-Mail.

Ab sofort erhalten alle Patienten auf Wunsch einen eigenen Zugang zu Ihrem persönlichen Online-Portal. Dieses Portal steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

Dort finden Sie alle für Sie notwendigen Unterlagen, einschließlich Ihrer Laborberichte, die Sie sich anschauen und herunterladen können.

Das Portal ist verschlüsselt (vergleichbar mit Online-Banking) und nur Patienten meiner Praxis zugänglich, d.h. Sie müssen sich mit Benutzerkennung und Passwort identifizieren.

Den Link finden Sie hier.