Massagen stimmulieren das Immunsystem

US-Wissenschaftler um Mark Rapaport des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles konnten dies in einer Studie mit 29 Probanden belegen.
Das Blut der Versuchsteilnehmer wies nach nur einer Massage eine erhöhte Menge an Lymphozyten auf, die zur Gruppe der weißen Blutkörperchen gehören. Diese sind für die Immunabwehr des Körpers zuständig.

Lichttherapie

Die Tage werden kürzer und dunkler
Gleichzeitig nimmt die Zahl der depressiven Verstimmungen zu und die Pfunde auf der Waage zeigen uns unmissverständlich unsere kulinarischen Sünden auf. Das waren dann wohl die Plätzchen und/ oder die Schokolade.
Aber warum essen wir in den Wintermonaten mehr Süßes? Maßgeblich schuld an diesem Zustand ist die geringere Einstrahlung des Sonnenlichts. Licht und Zucker beeinflussen die Bildung und den Abbau des Neurotransmitters Serotonin, auch Glückshormon genannt. Ist der Serotoninspiegel hoch, so geht’s uns gut, ist er niedrig, sind wir schlecht drauf. Licht und Zucker greifen insofern in den Serotoninstoffwechsel ein, als Licht den Abbau von Serotonin bremst und Zucker seinen Pegel ansteigen lässt.
Da wir nun versuchen mit allen Mitteln seinen Spiegel hoch zu halten, müssen wir das fehlende Licht durch viel Süßigkeiten kompensieren – oder geht es vielleicht auch anders?
Ja, wenn wir mittels einer Tageslichttherapie den Abbau des Serotonins hemmen, lässt auch der „Schmacht“ nach Süßem nach, die Stimmung steigt und der Schlaf wird besser.
Auch hierzu finden Sie weitergehende Informationen auf meiner Webseite unter: https://www.medizin.vitaloage.com/lichttherapie/

Erkältungszeit

Wir können uns auf den Kopf stellen: Immer wieder nach den schönen hellen und warmen Sommer und Herbstmonaten geht es manchmal schleichend, manchmal ziemlich abrupt in die dunkle, trübe und nass-kalte Jahreszeit über.
Diese Umstellung ist für den Körper enorm, gerade, wenn sich kurz hintereinander warme und regennasse kalte Tage abwechseln. Eine Meisterleistung die unser Immunsystem in der Erkältungszeit bewältigen muss!

Bereits jetzt kommen die ersten Patienten mit Erkältungskrankheiten in die Praxis.
Mit dem Fortschreiten der dunklen Jahreszeit häufen sich dann die Erkältungskrankheiten, auch schnell wiederkehrende Erkältungen, grippalen Infekte, aber auch die echten Virusgrippe-Erkrankungen.
Soweit muss man es nicht kommen lassen.
Sie können sich mit einer AutoColiVaccin-Therapie – einer Infektprophylaxe gegen grippale Infekte – bereits im Vorfeld schützen. Diese Therapie besteht aus Individualarzneimitteln, die aus patienteneigenen E. coli gewonnen und nach den Regeln moderner Arzneimittelherstellung (GMP) im Labor aufbereitet werden.
Die Herstellung von Autovaccinen ist ein aufwendiger Prozess, der ca. 4 Wochen in Anspruch nimmt. Um rechtzeitig vor dem Beginn der jeweiligen Infekt-Saison mit der Verabreichung beginnen zu können, empfiehlt sich die baldige Anforderung und Einsendung des Patientenmaterials an das Labor.

Mehr Informationen hierzu finden Sie auch auf meiner Webseite unter: https://www.medizin.vitaloage.com/autovaccinen/

Aus meiner Praxis: Insektenstich und seine Folgen

Bei einem Patienten entzündete sich nach einem Insektenstich das Bindesgewebe stark; einhergend waren Kreislaufregulationsstörungen mit Schwindel, Untertemperatur und verminderte Sauerstoffsättigung des Blutes.

Es entwickelte sich eine starke Schwellung (ca. 4 cm im Durchmesser) um die Einstichstelle herum, die in unmittelbarer Nähe des Kniegelenks lokalisiert war. Zusätzlich zur Schwellung war der Bezirk stark gerötet, sehr druckempfindlich und die Gewebeschwellung drückte auf das Kniegelenk, so dass der Patient nur noch unter Schmerzen gehen konnte. Aufgrund der oben geschilderten Allgemeinsymptome wollte der Patient sich eigentlich gar nicht mehr bewegen und ins Bett legen. Den ganzen Artikel können Sie lesen, wenn Sie auf die Überschrift klicken…

Handytelefonat – gesundheitsschädlich?

Ab welcher Dauer kann ein Handytelefonat gesundheitsschädlich sein?
Die Stuttgarter Zeitung meldete am 06.09.2008: „Handy beeinflusst am Steuer wie Alkohol“, vergleichbar mit 0,8 Promille. Was kann die Ursache sein? Zwei gesicherte Erkenntnisse dazu.
Wenn Sie hierzu mehr lesen möchten, klicken sie bitte auf folgenden Link:
http://www.diagnose-funk.org/themen/mobiltelefone/handytelefonat/index.php

Urlaub mit Schilddrüsenerkrankungen

Dieser Newsletter gibt Tipps und Hinweise zum Thema „Urlaub mit Schilddrüsenerkrankungen“. Er befasst sich u.a. mit folgenden Aspekten: Was sollte ein Patient mit einer Schilddrüsenerkrankung bei der Auswahl seines Urlaubsziels und seinen Urlaubsaufenthalt wissen, Heilbäder mit Jodquellen, Urlaub an der Nord- und Ostsee, Auslandsreisen, Reiseapotheke und jodhaltige Ernährung.

Den ganzen Artikel können Sie lesen, wenn Sie auf die Überschrift klicken…

Müdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit

Der Frühling hat uns wieder, und das ist gut so! Nun haben so manche von uns mit dem Frühling gerade erst die Winterdepression überstanden, und schon klopft bei vielen die Frühjahrsmüdigkeit an. Und mit der anbahnenden Hochstimmung durch den Frühling ist es schon wieder vorbei.

Welche Ursachen genau für die Frühjahrsmüdigkeit verantwortlich sind, ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig belegt. Vermutet wird aber ein Einfluss der erhöhten Sonneneinstrahlung – die der Frühling mit sich bringt – auf die Hormone. Ebenso werden durch die plötzlich höheren Temperaturen die Gefäße erweitert, was wiederum einen Einfluss auf den Blutdruck hat.

Wie auch immer – die Frühjahrsmüdigkeit kann schon sehr belastend sein.

Frühjahrsmüdigkeit ist den meisten ein Begriff. Die ersten warmen Tage im Jahr führen bei vielen Menschen zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel und Kreislaufproblemen.
Wenn die Temperaturen steigen, fühlt sich jeder Zweite in Deutschland gereizt und abgeschlagen, müde und antriebslos. Der Körper braucht einige Wochen, bis er sich an die Frühjahrstemperaturen gewöhnt hat.

Stärkste Grippewelle seit Jahren

Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, starker Husten: Derzeit erlebt Deutschland die stärkste Grippewelle seit fünf Jahren.
Im Vordergrund stehen bei der Behandlung der Influenza die unangenehmen Symptome wie Husten und Halsschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber. Es gibt Möglichkeiten aus der Naturheilkunde und Phytotherapie. Schlaf und leichte Kost unterstützen den Heilungsprozess. Man braucht besonders in Grippezeiten ausreichend Vitamine, Flüssigkeit, Salz und Spurenelemente (Ernährung und Nahrungsergänzung), das heißt auch vorbeugend und in der Rekonvaleszenz.
Bei stärkeren Grippesymptomen, wenn es zu einer bakteriellen Sekundärbesiedlung gekommen ist, müssen unter Umständen, unter Beachtung der Kontraindikationen und Nebenwirkungen, Antibiotika eingesetzt werden. Wenn dies erforderlich ist sollte sofort parallel eine Therapie mit Darmbakterien begonnen werden. Eine pharmakologische Fiebersenkung ist nicht automatisch notwendig.

Mitochondrien

Die Mitochondrien – Kraftwerke unserer Zellen

„Die Mitochondrien – Kraftwerke unserer Zellen

Chronische Erkrankungen und Verlust von Leistung sind Ausdruck einer „Erkrankung“ der
Mitochondrien.
Diese Erkenntnis ist ein Paradigmenwechsel in der Behandlung von chronischen Erkrankungen.
Nach neuesten Erkenntnissen sind die häufigsten Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rheuma, usw. einzig die Folge von sekundär erworbenen Mitochondrienfunktionsstörungen.
Inzwischen wurden über 40 verschieden Krankheitsbilder identifiziert mit dem gemeinsamen Hintergrund, dass die Mitochondrien die lebensnotwendige Gewinnung von Energie aus Nährstoffen und Sauerstoff nicht mehr vollständig ausführen können.“

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Hund mit Futter

Die Ernährung des Hundes

Die richtige Fütterung mit allen benötigten Nährstoffen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit unserer Hunde. Falsche Ernährung kann auch bei Haustieren zu schweren Erkrankungen, z.B. Diabetes führen, die unbehandelt tödlich sein können.
Auch wenn Hunde schon sehr lange in menschlicher Gesellschaft leben, können sie nicht mit gewürzten Speisen vom Mittagstisch gefüttert werden.

Beim ersten Vortrag der Vortragsreihe zu Tiergesundheitsthemen beantwortet Anke Watty die wichtigsten Fragen zur richtigen Ernährung der Hunde.

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um verbindliche Anmeldung per Mail an ankewatty@yahoo.de oder telefonisch unter der Nummer 0162/4663803.