Lichttherapie

Die Tage werden kürzer und dunkler
Gleichzeitig nimmt die Zahl der depressiven Verstimmungen zu und die Pfunde auf der Waage zeigen uns unmissverständlich unsere kulinarischen Sünden auf. Das waren dann wohl die Plätzchen und/ oder die Schokolade.
Aber warum essen wir in den Wintermonaten mehr Süßes? Maßgeblich schuld an diesem Zustand ist die geringere Einstrahlung des Sonnenlichts. Licht und Zucker beeinflussen die Bildung und den Abbau des Neurotransmitters Serotonin, auch Glückshormon genannt. Ist der Serotoninspiegel hoch, so geht’s uns gut, ist er niedrig, sind wir schlecht drauf. Licht und Zucker greifen insofern in den Serotoninstoffwechsel ein, als Licht den Abbau von Serotonin bremst und Zucker seinen Pegel ansteigen lässt.
Da wir nun versuchen mit allen Mitteln seinen Spiegel hoch zu halten, müssen wir das fehlende Licht durch viel Süßigkeiten kompensieren – oder geht es vielleicht auch anders?
Ja, wenn wir mittels einer Tageslichttherapie den Abbau des Serotonins hemmen, lässt auch der „Schmacht“ nach Süßem nach, die Stimmung steigt und der Schlaf wird besser.
Auch hierzu finden Sie weitergehende Informationen auf meiner Webseite unter: https://www.medizin.vitaloage.com/lichttherapie/

Erkältungszeit

Wir können uns auf den Kopf stellen: Immer wieder nach den schönen hellen und warmen Sommer und Herbstmonaten geht es manchmal schleichend, manchmal ziemlich abrupt in die dunkle, trübe und nass-kalte Jahreszeit über.
Diese Umstellung ist für den Körper enorm, gerade, wenn sich kurz hintereinander warme und regennasse kalte Tage abwechseln. Eine Meisterleistung die unser Immunsystem in der Erkältungszeit bewältigen muss!

Bereits jetzt kommen die ersten Patienten mit Erkältungskrankheiten in die Praxis.
Mit dem Fortschreiten der dunklen Jahreszeit häufen sich dann die Erkältungskrankheiten, auch schnell wiederkehrende Erkältungen, grippalen Infekte, aber auch die echten Virusgrippe-Erkrankungen.
Soweit muss man es nicht kommen lassen.
Sie können sich mit einer AutoColiVaccin-Therapie – einer Infektprophylaxe gegen grippale Infekte – bereits im Vorfeld schützen. Diese Therapie besteht aus Individualarzneimitteln, die aus patienteneigenen E. coli gewonnen und nach den Regeln moderner Arzneimittelherstellung (GMP) im Labor aufbereitet werden.
Die Herstellung von Autovaccinen ist ein aufwendiger Prozess, der ca. 4 Wochen in Anspruch nimmt. Um rechtzeitig vor dem Beginn der jeweiligen Infekt-Saison mit der Verabreichung beginnen zu können, empfiehlt sich die baldige Anforderung und Einsendung des Patientenmaterials an das Labor.

Mehr Informationen hierzu finden Sie auch auf meiner Webseite unter: https://www.medizin.vitaloage.com/autovaccinen/